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Besitz in weiteren Dörfern zählten, zwei davon lagen in der Neumark.
Von den vier Dörfern, welche die Markgrafen dem Kloster bereits bei der Gründung übereigneten, existieren heute noch Chorin und Brodowin.
 
In der Schenkungsurkunde werden die beiden Angerdörfer als slawische Siedlungen bezeichnet.
Scheinbar haben die Mönche in die Struktur beider Orte nicht wesentlich eingegriffen, denn keiner der beiden Ortsnamen taucht in einer späteren Urkunde wieder auf. Auf die einstige Verbindung zum Kloster weist in Chorin lediglich das Holzkreuz in der Kirche hin, das aus der Klosterkirche stammen soll.

Darüber hinaus besaß das Kloster zehn Seen in der Umgebung sowie die Fischerei im Ort Oderberg.2 Für die fast fleischlos lebenden Zisterzienser hatten Fischerei und Fischzucht besondere Bedeutung. Der eiweißhaltige Fisch war als Nahrungsmittel unentbehrlich.
Das Schilfrohr an den Seen diente den Mönchen zudem als Baumaterial.

Doch die Seen waren nicht nur Nahrungslieferant, sondern auch Einnahmequelle. War die Bewirtschaftung eines Sees zu beschwerlich oder zu unergiebig für die Mönche, so haben sie wohl auch in Chorin diese Gewässer in Fischereipacht gegeben.
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